Indivision AGA Mk2 A1200/4000T
Flickerfixer für Amiga 1200 und Amiga 4000T
Der Indivision AGA Mk2 A1200/4000T ist das Nachfolgemodell
des nicht mehr erhältlichen
Indivision AGA 1200.
Anders als der Vorgänger kann er nicht nur im Amiga 1200, sondern auch im Amiga 4000T
eingesetzt werden (nicht im A4000-Desktopmodell, dafür gibt es den
Indivision AGA Mk2 A4000/CD32).
Andere Modelle werden nicht unterstützt.
DVI-I-Ausgang:
Statt des bisher üblichen VGA-Anschlusses hat der Indivision AGA Mk2 einen DVI-I-Ausgang.
DVI-I stellt sowohl digitale als auch analoge Signale zur Verfügung, so dass neben modernen
TFT-Displays auch noch ältere TFT-Displays mit analogem Eingang und Röhrenmonitoren per
Adapter eingesetzt werden können. Egal für welchen Monitortyp Sie sich entscheiden, das
Interlace-Flimmern wird entfernt und so ein angenehm stabiles, flimmerfreies Bild erzeugt (diese
De-Interlacer-Funktion wird manchmal auch Progressive-Scan-Wandlung genannt).
Für den Anschluss eines Monitors mit VGA- oder HDMI-Eingang ist jeweils ein
Adapter erforderlich, bitte nutzen Sie die entsprechenden
Konfigurationsmöglichkeiten.
Leistung und Kompatibilität:
Die Pixelclock am Ausgang kann bis zu 135 MHz betragen (zuvor waren nur ca. 71 MHz möglich),
die Datenrate kommt auf mehr als 480 MByte/s Peak (zuvor: 330 MByte/s);
50-Hz-Modi (z.B. PAL) können zu Modi mit 60+ Hz konvertiert werden, die sich auch auf modernen
Monitoren darstellen lassen; 16 MByte Framebuffer, komplett addressierbar (zuvor: 12 MByte);
Unterstützung S-Hires (*) und volle 24 Bit Farbtiefe; im Gegensatz zu anderen internen
Flickerfixern wertet der Indivision AGA Mk2 das BorderBlank-Bit aus.
Die Frisur Der Flickerfixer sitzt:
Der Indivision AGA Mk2 wird einfach auf den Lisa-Chip gesteckt, eine weitere Verbindung
zum Mainboard ist nicht erforderlich. Dank des stark verbesserten 84-poligen PLCC-Sockels ist ein
extrem guter Halt auf jeder Lisa-Version gewährleistet.
Energieeffizienz:
Modernste FPGA-Technologie, extrem geringe Stromaufnahme durch niedrige 1,2V Kernspannung
Rekonfigurierbare Logik:
Hardware-Updates können (*) durch Internet-Download vorgenommen werden, wie schon bei der Vorgängerkarte.
Selbst Timing-Korrekturen sind möglich, so dass auch obskure Chipset-Kombinationen unterstützt werden
können (z.B. Lisa vom Hersteller NCR).
On-Screen-Display:
Ein dezentes, halbtransparentes On-Screen-Display ersetzt den Splashscreen der Vorgängerversion.


Im Amiga 1200 wird der DVI-Ausgang unter dem Diskettenlaufwerk montiert, so dass der Anschluss
des Monitors neben dem Mausport erfolgt. Ein Montagekit ist im Lieferumfang enthalten.
(*) Wichtiger Hinweis: Konfigurationsprogramm und Flashtool haben derzeit eher Expertencharakter.
Sie können die Software direkt hier herunterladen:
Flashtool und Core (Vorab-Version).
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